„Alien: Covenant“ – Das sagen die Kritiker zu dem Film

In der neusten Installation von Ridley Scotts Alien-Saga wird dieses Mal die ahnungslose Crew eines Kolonisierungsschiffes von der außerirdischen Pest geplagt. Während sich der Planet auf dem sie landen als wahres Paradies entpuppt, müssen sie nach der Begegnung mit den altbekannten Aliens um ihr Überleben kämpfen.

Alien-Regisseur Ridley Scott verhöhnt seine Kollegen

A. O. Scott, einer der schärfsten Filmkritiker New Yorks, meint, dass Ridley Scott sein Handwerk immer noch beherrscht und der Film einige Überraschungen bereithält. Viele wichtige Kritikerstimmen in den USA schließen sich dem an und bescheinigen dem Film eine solide Basis mit guten Darstellern.

Auf der anderen Seite des Teiches, sprich in Großbritannien, steht man dem Film indes nicht so wohlgesonnen gegenüber. Für die Filmkritiker des Guardians zum Beispiel steht der Film zu nah am Original und sei deshalb falsch. Time Out London findet, dass lediglich die Performance von Michael Fassbender den Film sehenswert macht.

Besser oder schlechter als Prometheus — Dunkle Zeichen?

Alles in allem kommt Alien: Covenant bei den amerikanischen Kritikern durchaus positiv weg, während man in Großbritannien die Wiedereinführung der alten Monster und damit die Rückkehr zum Originalrezept der Reihe nicht zu mögen scheint. Die Durchschnittsnoten für den Film liegen momentan knapp über denen von Prometheus — Dunkle Zeichen von 2012. Es bleibt abzuwarten, wie die Fans den Film beurteilen werden.

Ab morgen können wir uns dann ein eigenes Bild von dem Film machen, dann nämlich läuft Alien: Covenant in den deutschen Kinos an. Postet eure Meinungen zu dem Film hier in die Kommentare oder auf Facebook.

Source: Kino