Prinz William spricht über den Tod seiner Mutter – und warum das als Royal nicht einfach ist

Prinz William ziert das Cover der neuen Ausgabe der britischen

Seit geraumer Zeit unterstützen Prinz William (34), seine Frau Kate (35) und sein Bruder Prinz Harry (32) die „Heads Together“-Kampagne. Die drei Royals wollen die Öffentlichkeit unter anderem darauf hinweisen, wie wichtig es sein kann über psychische Probleme und auch grundsätzlich über seine Gefühle zu reden. Prinz William geht in einem Interview mit der britischen Ausgabe der „GQ“ mit gutem Beispiel voran und spricht offen wie nie über den Tod seiner Mutter Diana (1961 – 1997) – und wie sehr er sie vermisst.

Er hätte ihr gerne ihre Enkel gezeigt

Mehr über Lady Di erfahren Sie in „Diana: Die Biographie“

Prinz William war gerade einmal 15 Jahre jung, als er seine Mutter wegen eines verheerenden Autounfalls verlor. Im Interview erzählt er, wie gerne er noch heute ihre Ratschläge annehmen würde und wie sehr er es sich wünschen würde, dass sie ihn zusammen mit Kate und den Kindern – Prinz George (3) und Prinzessin Charlotte (2) – sehen könnte: „Ich hätte es geliebt, wenn sie Catherine kennengelernt und die Kinder aufwachsen gesehen hätte. Es macht mich traurig, dass dies nicht passieren wird, dass sie sie niemals kennen werden.“

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„Ich habe fast 20 Jahre gebraucht, um an diesen Punkt zu kommen“

Im August jährt sich der Todestag seiner Mutter zum bereits zwanzigsten Mal, doch heute kann er damit besser umgehen als noch vor einigen Jahren. Er könne heute „offener reden, über sie ehrlicher reden und ich kann mich besser an sie erinnern und besser in der Öffentlichkeit über sie sprechen. […] Ich habe fast 20 Jahre gebraucht, um an diesen Punkt zu kommen.“ Noch immer finde er es aber schwierig, weil damals alles so „roh“ war. Seine Trauer sei nicht mit der Trauer anderer Menschen vergleichbar, „denn jeder weiß davon und jeder kennt die Geschichte. Jeder kennt sie.“ Andere könnten sich entscheiden, das alles zu verbergen. Es wäre aber auch ihre Entscheidung, wenn sie die Geschichte teilen wollten. Diese Möglichkeit hatte Prinz William nicht.

Das Wichtigste ist die Familie

William, der aktuell noch als Rettungsflieger arbeitet bevor er Ende des Jahres mehr royale Aufgaben übernehmen soll, hält riesige Stücke auf seine Familie. „Ich könnte meinen Job nicht ohne die Stabilität meiner Familie machen.“ Das sei für ihn mit das Wichtigste. „Ich will meine Kinder in einer glücklichen, stabilen, sicheren Welt aufwachsen sehen und das ist für uns Eltern sehr wichtig.“

Gleichzeitig betonte Prinz William aber auch, für wie bedeutsam er es halte, dass seine Kinder nicht abgeschottet von der Realität aufwachsen. „Ich will, dass George in einer realen, lebenden Umgebung aufwächst und nicht hinter Palastmauern.“ Die Medien würden dies zwar schwierig machen, aber er werde für seine Kinder kämpfen, „damit sie ein normales Leben haben“. Ganz so normal wird die Kindheit von George und Charlotte aber wohl nie werden, denn wer hat schon einen Papa, der das Cover der „GQ“ ziert und eine Mama wie Kate, die bereits auf dem Titelblatt der „Vogue“ war? Und dann wäre da ja noch das ganze Ding mit der Thronfolge…

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Source: Huffpost

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